Elektrosmog messen, Elektrosmog im Schlafzimmer


Seit Beginn des 20. Jahrhunderts hat die Elektrizität das Leben der Menschen verändert. Von der Glühlampe bis zum digitalen Fernsehempfang reicht das Spektrum der Dinge, die unser Leben leichter und angenehmer machen. Aber wie fast überall gibt es dabei auch Nebenwirkungen.


                          

Als Elektrosmog bezeichnet man alle künstlich erzeugten elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Felder und Wellen.
In Ihrer Wohnung (und auch am Arbeitsplatz) finden Sie diese Phänomene in der Nähe aller elektrischen Kabel, Lampen, technischen Geräte, Maschinen, schnurlosen DECT-Telefone und WLAN-Anlagen. Dazu kommen Einflüsse von außen, aus Transformatoren, Hochspannungsleitungen, von Rundfunk-, Fernseh- und Mobilfunksendern, Radaranlagen u.v.a. mehr, rund um die Uhr!
Sie können Elektrosmog weder sehen, riechen oder schmecken, aber Ihr Körper reagiert!
Immer häufiger klagen Menschen über Beschwerden, die von kritischen Ärzten und Wissenschaftlern mit Elektrosmog in Verbindung gebracht werden, da dieser direkt auf den Hormonhaushalt und den Stoffwechsel einwirkt.

                                        
                                    
Weser-Kurier Bremen am 13.2.2007

Für den Menschen bedeutet Elektrosmog Dauerstress, verbunden mit der Bildung von Stresshormonen. Daneben wird die Produktion eines der wichtigsten Hormone vermindert, des Melatonins. Es ist verantwortlich u.a. für die Aktivierung des Immunsystems und den Schlaf-Wach-Rhythmus. Melatonin wird von Ihrer Zirbeldrüse nur bei Dunkelheit während stressfreier Tiefschlafphasen produziert .
Die Elektrosmogbelastung vieler Schlafplätze ist in der Praxis oft höher als an PC-Arbeitsplätzen erlaubt ist.

Mögliche Gesundheitsprobleme
Elektrosmog  stellt eine Belastung für den menschlichen Organismus dar und kann zu einer Vielzahl von gesundheitlichen Problemen führen oder beitragen.
Berichtet wurde über: Kopfschmerzen und Migräneanfälle, Rücken- und Gelenkschmerzen, Schlafstörungen, dauernde Müdigkeit, Tinnitus, Gleichgewichtsstörungen, Stoffwechselstörungen, Herz- und Kreislauferkrankungen, Magen- Darmerkrankungen, Erkrankungen der Atemwege, Allergien und Hautkrankheiten, Impotenz, Unfruchtbarkeit, Konzentrationsstörungen, Entwicklungsstörungen, Verhaltensauffälligkeiten und Lernschwäche bei Kindern, Depressionen, Nervosität, Angstzustände, erhöhte Anfälligkeit für Demenzerscheinungen und Krebserkrankungen und vieles mehr.

Was können Sie tun?
Sie sollten für sich und Ihre Familie eine Regenerations- und Erholungsmöglichkeit, frei von Elektrosmog, schaffen.

Wie ich Ihnen als Baubiologe in Bremen dabei helfen kann, sehen Sie in meinem Leistungsangebot.


Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auch bei   www.biolysa.de

Bitte beachten Sie, dass es im wissenschaftlichen Sinn  keinen "Elektrosmog" gibt. Konsequenterweise gibt es in der Lehrmeinung der Schulmedizin auch keinen Zusammenhang zwischen Elektrosmog und körperlichen Beschwerden.

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